Büste

Eine Keramikbüste zu schaffen ist wie ein ständiges Gespräch zwischen meiner Vorstellung und dem Material. Es ist ein Prozess voller Überraschungen – manchmal läuft es wie geplant, manchmal nimmt der Ton seinen eigenen Weg.

Die Herausforderungen sind wirklich groß: Der Ton verhält sich nicht immer so, wie ich es will. Die Anatomie muss stimmen, sonst sieht das Gesicht einfach falsch aus. Und dann sind da noch die Zweifel in meinem Kopf – schaffe ich das überhaupt?

Es ist dieses Hin und Her zwischen Kämpfen und Schaffen, das die Arbeit mit Keramik so besonders macht. Jede Büste ist eine kleine Reise, und genau das macht es so lohnend.

Skulptur einer weiblichen Figur aus Holz mit stilisierten, abstrakten Merkmalen, auf einem runden weißen Sockel

Uta Beckert
Kurs: Keramische Büste


Innehalten.

Skulptur eines schlafenden Mädchens mit geschlossenen Augen, umhüllt von einem Stoff, auf grauem Hintergrund.

Buddha lacht.

Kleine Skulptur eines lachenden Mannes in einem langen Rock, aus hellem Ton. Im Hintergrund eine strukturierte beige Oberfläche.
Kleine Tonfigur eines lachenden Mönchs mit geschlossenem Gesicht, sitzend auf einem flachen, dunklen Untergrund, im Hintergrund verschwommenes Grün.